AKUTANFRAGE
 

Ganzheitliche Leistungen

"Für unser ganzheitlich orientiertes Diagnostik- und Therapieangebot haben wir für Sie einen "Harmonieraum" geschaffen."

Unser Leistungsangebot

  • Manualmedizin, besser bekannt unter dem Begriff "Chiropraktik"
  • Neuraltherapie, eine besondere Form der Regulationsbehandlung
  • Orthomolekulare Medizin, auch Mikronährstofftherapie genannt
  • Traditionell Chinesische Medizin mit Laser- und Nadelakupunktur am Körper und Ohr, Moxabehandlung und Kräuterlehre
"Alle in meiner Ordination angebotenen ganzheitlichen Untersuchungs- und Behandlungsansätze werden selbstverständlich auch nach meinem 'schulmedizinischen' Verständnis durchgeführt!"



Ganzheitliche Leistungen im Detail

Manuelle Medizin ist nicht neu.

Manuelle Medizin wird vor allem bei Wirbelsäulen- (Rückenschmerzen) und Gelenksbeschwerden eingesetzt.

Mit gezielt dosierten Handgriffen stellt der auf Manuelle Medizin spezialisierte Arzt die Beweglichkeit von Wirbelsäule und Gelenken wieder her.

Er löst Blockierungen sowie muskuläre Verspannungen (mobilisierende Techniken), bzw. korrigiert gestörte Gelenkfunktionen und kann so die Schmerzen lindern (manipulative Techniken).

Die Manuelle Medizin ist heute eine anerkannte Behandlungsmethode.

Die Manuelle Medizin bedient sich eines einfachen Mittels: der Arzt legt selbst Hand an!
Mit kurzen und schnellen (Manipulationen) oder sich langsam, federnd, rhythmisch, wiederholenden Bewegungen (Mobilisationen) wird Druck oder Zug auf Wirbeln, Rippen und/oder Gelenke ausgeübt. Die wohldosierten Handgriffe lösen dabei oft ein spürbares, seltener ein hörbares "Knacksen" aus.

Die manuelle Behandlung ist im allgemeinen schmerzfrei und bewirkt im Idealfall eine sofortige Reduzierung der behandelten (Schmerz-) Region.

Durch eine rechtzeitig eingeleitete Therapie können oft langwierige und teure Behandlungen vermieden werden.

Zuerst stellt der Arzt die Diagnose. Auch diese wird durch eine manuelle Untersuchung gestellt. Eine ergänzende Röntgenuntersuchung kann in besonderen Situationen sinnvoll sein. Dann geht der Arzt mit gezielten Handgriffen gegen die Schmerzen vor.

Auch eine schonende Methode wie die Manuelle Medizin ist nicht für alle PatientInnen geeignet - die Beurteilung allfälliger Risiken gehört somit in die Hand eines manualmedizinisch ausgebildeten Arztes.

Es gibt einige wichtige Gründe, warum PatientInnen, die unter Schmerzen leiden, zuerst vom Arzt für Manuelle Medizin untersucht werden sollten!
Für eine erfolgreiche Therapie ist die genaue Kenntnis des Krankheitsbildes die wichtigste Voraussetzung, nur so kann eine präzise Diagnose der Funktionsstörung gestellt werden. Hier greift der ausgebildete Arzt auf sein gesamtes medizinisches Wissen zurück. Er erkennt Situationen, die besser nicht manuell behandelt werden oder bei welchen ein Medikament sinnvoll ist. Er weiss, dass bei einer ungenauen Diagnose und mit falschen Grifftechniken Schaden angerichtet werden kann. Eine Verstärkung der Schmerzen oder chronische Beschwerden können die Folge davon sein. Alleine der Arzt kann aber auch allfällige Nebenwirkungen oder Komplikationen zeitgerecht erkennen und erfolgreich behandeln!
Neuraltherapie basiert der Schulmedizin und versteht sich als ganzheitliche Regulationstherapie.

Ziel der neuraltherapeutischen Behandlung ist es, gestörte Regelsysteme im Körper auf verschiedenen Ebenen wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Im gesunden Körper finden permanent Regelvorgänge statt, die alle Organe, Muskeln, Nerven, das Bindegewebe und die Haut steuern.
Das körpereigene Regelsystem ist in der Lage kleine und kaum spürbare Funktionsstörungen auszugleichen. Viele kleine Störungen können die körpereigene Selbstregulierung aus dem Gleichgewicht bringen und machen sich z.B. als Schmerzen bemerkbar.
Die ganzheitliche Sichtweise der Neuraltherapie geht davon aus, dass beispielsweise schadhafte Zähne, chronische Entzündungen des HNO Bereiches sowie Narben als Störfelder oder Herde in Betracht kommen, die in anderen Teilen des Körpers Schmerzen verursachen.

Die Neuraltherapie arbeitet mit lokal wirksamen Betäubungsmitteln wie Lidocain. Die Wirkung beruht dabei nicht auf der direkten betäubenden Wirkung des Mittels, sondern darauf, dass Regelkreise des Körpers beeinflusst werden.
Die vorübergehende Ausschaltung verursachender Faktoren (Herd- Störfeldgeschehen) durch gezielte Injektionen kleiner Mengen des Lokalanästhetikums schafft die Voraussetzung entgleiste Regelvorgänge wieder zu normalisieren oder zu verbessern.
Spontane Beschwerdefreiheit (Sekundenphänomen) bzw. anhaltende Besserung von Funktionsstörungen und Schmerzen sind in diesem Zusammenhang als Ergebnis der wiederhergestellten oder verbesserten Mechanismen der körpereigenen Regulation zu betrachten.

Der ärztliche Neuraltherapeut erstellt eine ausführliche Krankengeschichte.
Durch Abtasten der Haut, Unterhaut und Muskulatur werden Regulationsstörungen erfasst, die wegweisend für den Therapieansatz sind.

Zur genauen Abklärung werden auch zusätzliche Untersuchungen wie beispielsweise Röntgenbefunde, Laborbefunde und andere klinische Befunde benötigt.

Zur Injektion selbst werden feine Nadeln verwendet. Der Injektionsschmerz ist verschwindend klein.

Eine kurzfristige Verschlimmerung der Beschwerden ist manchmal zu beobachten und stellt keinen Grund zur Beunruhigung dar, ist jedoch eine wichtige Information für den behandelnden Arzt und sein weiteres therapeutisches Vorgehen.

Je nach Beschwerdebild und Ansprechen auf die Behandlung kann eine einzige Behandlung bereits zu anhaltender Beschwerdefreiheit führen, was aber eher die Ausnahme darstellt. In der Regel werden mehrere Behandlungen für einen dauerhaften Behandlungserfolg erforderlich sein.
Bei chronischen Beschwerdebildern wird sich die Therapie nach der Aktualität der Beschwerden richten.
Sind Organe nur in ihrer Funktion gestört, dann kann die Neuraltherapie zu einer Heilung oder dauernden Beschwerdefreiheit führen.
Sind bereits bleibende Organschäden vorhanden, kann die Neuraltherapie das Maß der Beschwerden lindern oder die Funktion und die Lebensqualität verbessern helfen.

Indikationen:

Kopf: Migräneartiger Kopfschmerz, Nackenkopfschmerz
(Neuralgiformer Gesichtsschmerz)

Augen: Entzündliche Augenerkrankungen, Störungen des Tränenflusses, Bewegungsstörungen der Augenlider

Nase: Entzündliche oder allergisch bedingte Erkrankungen der Nase oder der Nasennebenhöhlen 

Ohr: Entzündliche Erkrankungen des Ohres, Tinnitus

Erkrankungen im Bereich der Mandeln, der Speicheldrüsen, des Kehlkopfs
(Heiserkeit, Stimmbildungsstörungen)

Erkrankungen im Zahn- Kieferbereich 

Funktionelle Herz- oder Atmungsbeschwerden:
(Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, Reizhusten, Störungen beim Durchatmen)

Bauch:
Magen- und Darmbeschwerden verschiedener Ursache, (Gastritis, Leber-Gallebeschwerden, Störungen der Bauchspeicheldrüse, Störungen des Verdauungsablaufes.)

Harnwege:
Entzündungen oder Reizzustände

Geschlechtsorgane:
Funktionsstörungen oder entzündliche Erkrankungen

Erkrankungen des Bewegungsapparates:
Schmerzen und Bewegungseinschränkung im Bereich der Wirbelsäule
(Hexenschuss, Ischias, Peitschenschlagsyndrom) und der Gelenke
(Schulter-, Ellbogen, Hüft-, Kniegelenksbeschwerden etc.)
Beschwerdelindernde Wirkung bei Arthrosen (Gelenksabnützung) oder bei Zuständen als Folge entzündlicher Gelenkserkrankungen, 
Beschwerden nach Amputationen

Vegetative Funktionsstörungen:
(Störung der Schweißsekretion, Durchblutungsstörungen, Störungen des Wärmehaushaltes),
Schlafstörungen

Unterstützung bei klimakterischen Beschwerden

Unterstützung bei Gereiztheit und trauriger Verstimmtheit

Schilddrüsenfunktionsstörungen

Wundheilungsstörungen, gestört verheilende Narben
Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung von Gesundheit und die Behandlung von Erkrankungen durch die Verabreichung in ihrer Konzentration veränderter körpereigener Substanzen, frei nach Linus Pauling (Nobelpreisträger).

Orthomolekulare Medizin (Mikronährstofftherapie) wird angewendet zur Vorbeugung, Besserung oder Heilung von Erkrankungen.

Sie arbeitet hauptsächlich mit Substanzen, die normalerweise im Körper vorkommen und für seine Gesundheit oder Gesundung essentiell sind.
Orthomolekulare Medizin will ergänzen, nicht ersetzen!

Die orthomolekulare Nährstofftherapie findet ihren Ausgangspunkt in den Vereinigten Staaten von Amerika und ist dort seit 1978 zugelassene Heilmethode.
Seit mehr als 50 Jahren hat sie dort Bedeutung in der Behandlung akuter wie chronischer Erkrankungen, aber auch in der Prävention ebensolcher erlangt.

In Europa wird die Orthomolekulare oder Mikronährstoffmedizin – ohne dass dieser Ausdruck verwendet wird – bei zahlreichen Erkrankungen angewendet: z.B. Magnesium in der Kardiologie, Vitamin C im Bereich Immunologie, verschiedenste B-Vitamine in der Neurologie u.a.m..

Die Orthomolekulare Medizin (OM) oder Mikronährstofftherapie (MNS) stützt sich auf natürliche Regulationsmechanismen und biochemische Zusammenhänge unseres Körpers. Sie beruht auf Ernährungswissenschaft, Biochemie, Zell- und Molekularbiologie, Physiologie, Allgemeinmedizin, Toxikologie und Immunologie.

Die OM/MNS versucht, Krankheiten zu verhüten, zu bessern oder zu heilen, indem sie die Konzentrationen der Stoffe, die normalerweise im Körper vorhanden sind, variiert. Auf diese Reize reagiert der Körper im Sinne seiner eigenen Regulation. Es kommt zu einer Aktivierung bzw. Reaktivierung des Zellorganismus, Stabilisierung des physiologischen Gleichgewichts, frühzeitiger Intervention im Energie- und Stoffwechselhaushalt, Optimierung der Reparaturmechanismen, um nur die wichtigsten Vorgänge zu nennen. Hier greifen Prävention und Therapie nahtlos ineinander.

Die OM/MNS setzt vor allem auf körpereigene Mikronährstoffe anstelle von Pharmaka.
Nach der TCM (=Traditionell Chinesische Medizin) erfolgt die Untersuchung durch gezieltes Fragen nach Befindensstörungen und Untersuchen von Zunge und Puls, welche Aufschluß über Organ- und Stoffwechselfunktionen im Organismus geben.
Die körperliche und psychische Situation werden dabei nie getrennt betrachtet, sie können nur gemeinsam existieren.

Mit feinen, sterilen Einwegnadeln oder nadelfrei mit einem Laser wird an bestimmten Stellen (Akupunkturpunkte) ein milder Reiz gesetzt, welcher über das zentrale Nervensystem läuft und Reparaturvorgänge einleitet.
Ergänzend kann mit Moxa(-kraut) Wärme zugeführt werden, um dem Körper auf diese Weise Energie zuzuführen.

Unser Angebot: TCM Untersuchung und Behandlung mit Nadeln (klassisch) am Körper und Ohr (hier auch Dauernadeln möglich), mit Laser (ideal bei Kindern die Angst vor Nadeln haben und bei Sportlern), vorhandene Netzwerkpartner in Fragen der TCM Ernährungs- und Kräuterlehre bzw. Behandlung.
 

Kassenarztpraxis
Dr. Christian Pegger in Axams

Dr. Christian Pegger
Sylvester-Jordan-Strasse 5 | 6094 Axams

Wahl- und Privatarztpraxis
Dr. Christian Pegger in Innsbruck

Dr. Christian Pegger
Ing.-Etzel-Straße 15  |  6020 Innsbruck

Kassenarztpraxis
Dr. Andrea Pegger in Axams

Dr. Andrea Pegger
Sylvester-Jordan-Strasse 5 | 6094 Axams