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Orthomolekulare Medizin - Was ist das?
[22.02.2017]

© Dr. Christian Pegger

Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung von Gesundheit und die Behandlung von Erkrankungen durch die Verabreichung in ihrer Konzentration veränderter körpereigener Substanzen, frei nach Linus Pauling (Nobelpreisträger).

 

Orthomolekulare Medizin (Mikronährstofftherapie) wird angewendet zur Vorbeugung, Besserung oder Heilung von Erkrankungen.

Sie arbeitet hauptsächlich mit Substanzen, die normalerweise im Körper vorkommen und für seine Gesundheit oder Gesundung essentiell sind.

Orthomolekulare Medizin will ergänzen, nicht ersetzen!

 




Manuelle Medizin - Was ist das?
[22.07.2016]

Manuelle Medizin ist nicht neu.

 

Manuelle Medizin wird vor allem bei Wirbelsäulen- (Rückenschmerzen) und Gelenksbeschwerden eingesetzt.

 

Mit gezielt dosierten Handgriffen stellt der auf Manuelle Medizin spezialisierte Arzt die Beweglichkeit von Wirbelsäule und Gelenken wieder her. 

 

Er löst Blockierungen sowie muskuläre Verspannungen (mobilisierende Techniken), bzw. korrigiert gestörte Gelenkfunktionen und kann so die Schmerzen lindern (manipulative Techniken).

 

Die Manuelle Medizin ist heute eine anerkannte Behandlungsmethode.

 

Die Manuelle Medizin bedient sich eines einfachen Mittels: der Arzt legt selbst Hand an! 

Mit kurzen und schnellen (Manipulationen) oder sich langsam, federnd, rhythmisch, wiederholenden Bewegungen (Mobilisationen) wird Druck oder Zug auf Wirbeln, Rippen und/oder Gelenke ausgeübt. Die wohldosierten Handgriffe lösen dabei oft ein spürbares, seltener ein hörbares "Knacksen" aus. 

 

Die manuelle Behandlung ist im allgemeinen schmerzfrei und bewirkt im Idealfall eine sofortige Reduzierung der behandelten (Schmerz-) Region.

 

Durch eine rechtzeitig eingeleitete Therapie können oft langwierige und teure Behandlungen vermieden werden.

 

Zuerst stellt der Arzt die Diagnose. Auch diese wird durch eine manuelle Untersuchung gestellt. Eine ergänzende Röntgenuntersuchung kann in besonderen Situationen sinnvoll sein. Dann geht der Arzt mit gezielten Handgriffen gegen die Schmerzen vor.

 

Auch eine schonende Methode wie die Manuelle Medizin ist nicht für alle PatientInnen geeignet - die Beurteilung allfälliger Risiken gehört somit in die Hand eines manualmedizinisch ausgebildeten Arztes. 

 

Es gibt einige wichtige Gründe, warum PatientInnen, die unter Schmerzen leiden, zuerst vom Arzt für Manuelle Medizin untersucht werden sollten!

Für eine erfolgreiche Therapie ist die genaue Kenntnis des Krankheitsbildes die wichtigste Voraussetzung, nur so kann eine präzise Diagnose der Funktionsstörung gestellt werden. Hier greift der ausgebildete Arzt auf sein gesamtes medizinisches Wissen zurück. Er erkennt Situationen, die besser nicht manuell behandelt werden oder bei welchen ein Medikament sinnvoll ist. Er weiss, dass bei einer ungenauen Diagnose und mit falschen Grifftechniken Schaden angerichtet werden kann. Eine Verstärkung der Schmerzen oder chronische Beschwerden können die Folge davon sein. Alleine der Arzt kann aber auch allfällige Nebenwirkungen oder Komplikationen zeitgerecht erkennen und erfolgreich behandeln!

 

Ab sofort bieten wir unspezifische und spezifische Behandlungstechniken aus der Manuellen Medizin als nichtmedikamentöse und nichtinvasive alternative Behandlungsmethode unseren PatientInnen an.

 

Fragen Sie uns danach, vielleicht ist diese Therapieform die Geeignetste zur Linderung Ihrer Beschwerden!

 

 

 




FASZIENierend
[28.04.2015]

© Dr. Christian Pegger

Sie werden untersucht, behandelt, mit Nadeln gereizt, mit Rollen geknetet und
seit Neuestem auch gezielt trainiert. 

 

Faszien sind in aller Munde!

 




HRV Messung als Feintuning in der Trainingsplanung und zur Burn out Prophylaxe - 1 Jahr Anwendungsbeobachtung
[17.07.2014]

© Dr. Christian Pegger

Wir setzen seit 1 Jahr zur Optimierung der körperlichen (und geistigen) Leistungsfähigkeit unserer Kunden, bei Erhalt der vollen Regenerationsfähigkeit, auf die Herzratenvariabilitätsmessmethode.

  




Welche Ursachen hat Leistenschmerz beim Sportler: die "weiche Leiste" und ihre Differentialdiagnosen
[26.12.2013]

Durch die enge Nachbarschaft mehrerer komplexer Strukturen in der Leisten (Inguinal)region (Hüftgelenk, Leiste, Muskelursprünge und -ansätze, Bauchwand etc.) und der Vielzahl an Erkrankungen, die damit infrage kommen, gelingt eine Ursachenfindung der Leistenschmerzen häufig nur schwer. Häufig wird im Verlauf das Vorliegen einer „weichen Leiste" (Sportlerhernie) für die Beschwerden verantwortlich gemacht. Der Begriff beschreibt eine Strukturschwäche in der Leistengegend.

 




Ist Laktat als alleiniger Parameter für die Leistungsfähigkeit ausreichend?
[05.12.2013]

Laktat ist nachwievor ein routinemässig abgenommener Marker zur Bestimmung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Zur alleinigen Aussage über die individuelle Leistungsfähigkeit ist Laktat aber nur bedingt geeignet.

 




Immer mehr Freizeitsportler greifen zu vermeintlich leistungssteigernden Produkten!
[10.08.2013]

Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin schlägt Alarm: Immer mehr Freizeitsportler sind überzeugt, dass sie ihre Leistung mit Hilfe von Medikamenten verbessern können.




Dehnen bei sportlicher Aktivität: überhaupt sinnvoll, wenn ja - besser davor oder danach oder beides?
[22.07.2013]

Man liest in einschlägigen Sportjournalen des öfteren darüber: Dehnungsübungen als Teil sportlicher Aktivität sollen hilfreich sein, das Verletzungsrisiko zu reduzieren, die Beweglichkeit zu erhöhen und die Muskeln in ihrer Regeneration zu unterstützen.

 

Aber stimmt das wirklich? Und wenn ja, soll man vor oder nach sportlicher Aktivität dehnen?

 




 

© Dr. Christian Pegger